Counsel – Rechtsanwältin
Dr. Alexandra Puff
Freiburg
Fachbereiche:
Rechtsgebiete:
Sprachen:
Qualifikationen:
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Rechtsanwältin
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Promotion, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Überblick:
Dr. Alexandra Puff ist spezialisiert auf die Bereiche Gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Urheberrecht. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Wettbewerbs- und Markenrecht.
Dr. Alexandra Puff berät insbesondere bei Werbe- und Marketingprojekten sowie beim Schutz und der Verteidigung von Geschäftsgeheimnissen. Sie vertritt ihre Mandanten in Wettbewerbsverfahren und Markenverletzungsprozessen vor den Zivilgerichten. Dr. Alexandra Puff unterstützt ihre Mandanten zudem beim globalen Markenportfoliomanagement, bei der Registrierung, Übertragung und Lizenzierung von Marken sowie in Widerspruchs-, Beschwerde- und Löschungsverfahren vor den zuständigen Ämtern.
Dr. Alexandra Puff begleitet ihre Mandanten zudem bei der Gestaltung, Prüfung und Verhandlung von Verträgen im gesamten Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes. Sie berät regelmäßig zu Lizenzverträgen, Forschungs- und Entwicklungsverträgen, Kooperationsverträgen, Geheimhaltungsvereinbarungen sowie Verträgen zum Erwerb und zur Veräußerung von gewerblichen Schutzrechten.
Sie berät ihre nationalen und internationalen Mandanten vorwiegend in den Branchen Pharma und Medizintechnik sowie in der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie und der Automobilindustrie.
Dr. Alexandra Puff studierte Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und promovierte dort. Nach ihrer Zulassung als Rechtsanwältin im Jahr 2010 war Dr. Alexandra Puff zunächst für eine renommierte englische Kanzlei in München tätig, die auf gewerblichen Rechtsschutz spezialisiert ist. Sie ist seit 2017 Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz. Bevor sie 2021 zu Maucher Jenkins wechselte, war sie Partnerin einer internationalen Wirtschaftskanzlei in München.
Publikationen:
„Product Placement – Die rechtlichen Aspekte von Product Placement“, UFITA 2009.
„Nachteilsausgleich bei Betriebsänderungen unter besonderer Berücksichtigung des Mediensektors“, mit Dr. A. Götz von Olenhusen, in NZA-RR 2009, S. 345.